Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Kaltgang im Maschinensaal des ITZ

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Firewall: Relay-Schutz am Mail-System der Universität

Die zentralen E-Mail-Server des ITZ und die Mail-Server in den Bereichen und Einrichtungen sind ständig Objekt versuchter mißbräuchlicher Benutzung z.B. in der Form von Spamming, der massenhaften Zusendung unerwünschter kommerzieller E-Mail, und/oder der Verwendung von falschen Absender-Angaben.
Aus diesem Grunde wird eine Mail-Firewall für von außen einkommende E-Mail betrieben, mittels der durch zusätzliche Restriktionen ein Teil der mißbräuchlichen Benutzung verhindert wird. Diese Restriktionen behindern den normalen Betrieb nicht, in einigen Fällen - insbesondere beim Zugang zu den Mailservern von außerhalb des Uni-LAN - sind jedoch geringfügige Änderungen beim Nutzer notwendig.

Durch die Mail-Firewall wird der direkte SMTP-Zugang (Mail-Empfang) von allen Rechnern außerhalb der Universität zu allen Mailservern innerhalb der Universität gesperrt, alle Mail nach innerhalb der Universität muß nun über die Zentralen Mail-Relays geführt werden. Diese Mail-Gateways verhindern so u.a. auch das Mail-Relaying von außerhalb nach außerhalb.

Das bedeutet:

  • Außerhalb der Martin-Luther-Universität kann keine Maschine der Universität mehr in PC-Mail-Programmen wie Pegasus Mail, Eudora, Thunderbird, Outlook, Outlook Express etc. als SMTP-Server angegeben werden. Es ist dafür in jedem Falle eine Maschine des lokalen Providers oder ein anderer zugelassener SMTP-Server zu benutzen:
  • Konfiguration von POP3-Client.
  • Mailadressen der Form "xxxxxxx@[ip_adresse]" sind nicht möglich.
  • E-Mails mit offensichtlich ungültiger Absender-Adresse werden nicht angenommen.

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