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Projekt "Automatische Vorlesungsaufzeichnung"

Ziel(e)

  • Einführung eines weitestgehend automatisierten Systems zur Vorlesungsaufzeichnung
  • Einbindung des Systems in die bestehende Infrastruktur (Anbindung an Stud.IP, ILIAS und Seleya (Videoportal))

Beschreibung

Die digitale Aufzeichnung von Vorlesungen ist eine wesentliche Methode, um die Lehre multimedial zu unterstützen. Sie bereichert und erweitert das Lehrangebot in Präsenzveranstaltungen, Online-Kursen oder Blended-Learning Umgebungen. Vorlesungsaufzeichnungen werden mittlerweile international von nahezu allen renommierten Hochschulen angeboten und teilweise neben internen Plattformen auch für externe Rezipienten zugänglich gemacht.

Insbesondere Studierende sind mit neuen und aktuellen Medien vertraut und erwarten deren Nutzung im Kontext von E-Learning-Angeboten. Dazu gehört auch der Einsatz von Lernplattformen, auf denen Vorlesungsaufzeichnungen angeboten werden und zu denen sich interaktiv untereinander ausgetauscht werden kann. Die Vorlesungsaufzeichnung bietet aber nicht nur für Studierende sondern auch für Dozierende wesentliche Vorteile, wie die Orts- und Zeitunabhängigkeit bei der Erstellung und Nutzung von Inhalten oder die Möglichkeit zur Wiederverwendung. Einer auf die jeweiligen Anforderungen angepassten Realisierung sind dabei technisch kaum noch Grenzen gesetzt.

Beteiligte

Christoph Jobst (LLZ), Meinolf Müller (LLZ), Kevin Atkins (LLZ), Kristina Haase, Daniel Hampf, Daniel Kabel

Phasen

In der Vorbereitungsphase wurde der gegenwärtige Entwicklungsstand im Bereich Vorlesungsaufzeichnungen in einem Papier zusammengefasst, wobei Vor- und Nachteile für die jeweiligen Nutzergruppen sowie mögliche Einsatzszenarien betrachtet wurden. Im Rahmen dieser ersten Betrachtung wurden Anforderungen und Möglichkeiten vorgestellt, um eine Wissensbasis zu schaffen.

Im zweiten Schritt wurden konkrete Systeme bzgl. unterschiedlicher Anforderungen miteinander verglichen. Dieser Vergleich diente als Entscheidungsgrundlage für den Einsatz von Matterhorn, nach der Erarbeitung einer Beschlussvorlage zur Einführung von Matterhorn ging es über in die Durchführung.

Im dritten Schritt wird Matterhorn installiert, konfiguriert und in die bestehende Infrastruktur eingebunden. Dies umfasst die Installation und Konfiguration von Matterhorn auf einem Server-Cluster, die Beschaffung und Installation mobiler und stationärer Technik sowie die Einbindung des Systems in bestehende Lernplattformen.

In der letzten Phase ist die Überführung in den Produktivbetrieb geplant.

Laufzeit

September 2012 - April 2014


Stand: 20.1.2014

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