Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Kaltgang im Maschinensaal des ITZ

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Projekt "Anbindung Zeiterfassung - Personalverwaltung"

Ziel(e)

Schaffung einer Schnittstelle zwischen HIS SVA und MTZ Time mit folgenden Anforderungen:

  1. Automatischer Abgleich der Mitarbeiterstammdaten zwischen HIS SVA in MTZ TIME
  2. Automatischer Abgleich der Fehlgründe sowie der Ausgleichsstunden- und Urlaubstagekonten

Beschreibung

Zwischen dem Personalverwaltungsprogramm, HIS SVA, sowie dem Zeiterfassungssystem, MTZ Time, existiert gegenwärtig kein automatisierter Abgleich. In der Folge werden u.a. Mitarbeiterdaten und Fehlgründe wie Krankheits- oder Urlaubstage doppelt geführt. Eine standardisierte Schnittstelle zwischen den Systemen wird weder von der HIS noch von miditec (MTZ Time) angeboten.

Beim Abgleich der Mitarbeiterdaten wird SVA als datenführendes System betrachtet, d.h. Änderungen an den Mitarbeiter-Stammdaten werden in SVA vorgenommen und in MTZ Time überspielt. Dies umfasst das Anlegen neuer Mitarbeiter, das Ändern von Mitarbeiterstammdaten sowie die Löschung der Mitarbeiter z.B. beim Ausscheiden (gegebenenfalls unter Beachtung gesetzlicher Fristen). Nach Möglichkeit sollen bei der Übernahme aus HIS SVA in MTZ Time den Mitarbeitern Programme (Vollzeit, Teilzeit, Home Office etc.) (halb-)automatisch zugeordnet werden.

Bei Abgleich der Fehlgründe und Ausgleichsstunden- sowie Urlaubstagekonten wird MTZ Time als datenführendes System betrachtet. Fehlgründe wie Krankheit, Urlaub etc. werden in MTZ Time gebucht und von dort in HIS SVA übertragen. Dabei sollen rückwirkende Buchungen möglich sein und gewährleistet werden, dass etwaige Anmerkungen in HIS SVA beim Abgleich nicht überschrieben werden.

Auftraggeber / Lenkungskreis

Abteilung 3 - Personal

Verantwortlich(e)

Michael Hoditz

Beteiligte

Robert Jäckel, Daniel Hampf, Riccardo Forth sowie weitere Mitarbeiter(innen) aus Abt. 3 sowie ITZ nach Bedarf

Phasen

Neben projektvorbereitenden Gesprächen wurde bereits ein Update von MTZ Time vorgenommen, um den Import von Mitarbeiterdaten zu erleichtern. In der ersten Projektphase wird vom ITZ ein Prototyp der Schnittstelle erarbeitet, um Umsetzungsrisiken abzuschätzen und eine Referenz für die spätere Umsetzung zu schaffen.

In der zweiten Phase wird auf Basis des Prototyps gemeinsam mit der Abteilung 3 die konkrete Umsetzung festgelegt und anschließend implementiert. Die Abteilung 3 ist in dieser Phase für die Konkretisierung der Anforderungen sowie die Qualitätssicherung zuständig, das ITZ für die technische Umsetzung.

In der dritten Phase wird die Schnittstelle in den Regelbetrieb überführt.

Laufzeit

Der Regelbetrieb wird für den 1.7. 2014 angestrebt, wobei eine genaue Terminierung aufgrund der vorhandenen Unabwägbarkeiten und Projektrisiken kaum möglich ist. Die Zeitplanung kann gegebenenfalls nach der Erstellung des Prototypen konkretisiert werden.

Finanzierung

ITZ


Stand: 20.1.2014

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